Samstag, 13. Januar 2007

santurnacht.

dann soll ich also bald schon nach deutschland zurück, was. berlin wieder. mhm. mhm. eines der bis jetzt wenigen materiellen erinnerungsstücke habe ich mir dabei schon zu weihnachten selbst mit heim ins inland geholt: ein nebenan von dem jungen herrn im binder vorgeführtes hackbrett, der perser, und von denen kommt es ja, sagt auch santur dazu. dabei kann ich aber noch gar nicht spielen. nur hacken, das aber doch schon ganz schön, aber ohne sinn und verstand oder noten, die ich sowieso des lesens nicht mächtig bin. heute abend dann wollte ich endlich mal mit einem freund auf seinem lernen, aber als wir bei dem instrument ankamen, liess sich ans üben wegen hausruhestörung dann gar nicht mehr denken. schade. bei uns im haus hingegen lässt sich bis morgens um vier ein hackysack auf die dielen dallern, da die fortschrittlich alternden unterunsnachbarn des hörens nur noch sehr eingeschränkt mächtig sind, wäre das instrument nur da gewesen. jetzt habe ich weder geübt noch bekäm ich ein auge zu, da die bekannten neben mir eine erkältung ausschnarchen (und so laut wie die wäre übrigens auch ein hackbrett hier nie gewesen, anm. d. frustrierten autorn), und suche stattdessen komische bildchen von menschen irgendwo zwischen willam defoe und peter kraus, um meinen neuen schatz nicht zu sehr a la turka zu präsentieren.
saturnische nacht.

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